Isolcell Company

Wir stehen für kontrollierte Atmosphäre

Isolcell

Geschichte

Wirft man einen Blick auf unsere Geschichte, erkennt man die beiden größten Einflüsse: die Entwicklung der Technik und jene des Marktes. Wer in einer Branche wie der unseren stehenbleibt, hat verloren.  Deshalb gilt der Forschung und Entwicklung seit jeher unser Hauptaugenmerk, ein großer Teil unserer Ressourcen fließt in die Entwicklung und Fertigung neuer Produkte. Dabei unterscheiden wir nicht zwischen den einzelnen Abteilungen, sondern setzen die Fähigkeit, Probleme  anzugehen und zu lösen, in allen unseren Arbeitsbereichen voraus. Und bei allen, die für uns arbeiten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, und zwar weltweit: mittlerweile hat Isolcell mehr als 33 internationale Patente angemeldet und hält für jedes Problem eine passende Lösung bereit.

 Wer nun glaubt, auf diesen Lorbeeren ließe es sich ausruhen, kennt uns schlecht. Wir arbeiten auch weiterhin mit Universitäten und Forschungsinstituten zusammen, mit denen wir marktfähige Produkte entwickeln. Mehr noch: Seit dem Jahr 2000 sind wir selbst vom Wissenschaftsministerium als Forschungseinrichtung  anerkannt worden. Mit Brief und Siegel.

Isolcell

Qualitätsargumente

…FÜR PRODUKTE UND IN DER DIENSTLEISTUNG

Höchste Qualität ist das, was uns seit jeher auszeichnet. Wenn wir also seit mehr als 60 Jahren die Entwicklung in unserer Branche vorgeben, dann ist das kein Zufall, sondern Folge unserer Einstellung. Und die lautet: Nie stehenbleiben, sich nie ausruhen, stetig an der Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen arbeiten.

Dass wir uns etwa bei der Entwicklung und Fertigung unserer Maschinen und Anlagen nur an den höchsten Standards messen, ist eine Selbstverständlichkeit, dass wir alle europa- und weltweit geltenden Normen in Sachen Sicherheit und Umweltschutz einhalten ebenso. Und was für unsere Produktion gilt, gilt auch für unsere Dienstleistungen. Im Kontakt mit den Kunden setzen wir auf Flexibilität und Zuverlässigkeit und nicht zuletzt darauf, dass wir für sie in allererster Linie Problemlöser sind.

Unser Qualitätsmanagementsystem ist nach der Norm ISO 9001:2015 zertifiziert.

Unsere Produkte entsprechen den folgenden Normen, für die wir von renommierten internationalen Einrichtungen zertifiziert sind: PED 2014/68/EU, ISO 20338:2019, EN 16750:2017, EN IEC 61508, ӦNORM F 3000, VdS 2344, VdS 2841.

Wirft man einen Blick auf unsere Geschichte, erkennt man die beiden größten Einflüsse: die Entwicklung der Technik und jene des Marktes.

1958
Isolcell entsteht, der erste Firmensitz ist Bozen. Ende der 1950er-Jahre errichten wir in Südtirol und im Trentino erste Zellen mit kontrollierter Atmosphäre, die eine optimale Lagerung von Äpfeln und Birnen ermöglichen. Um die Kühlzellen gasdicht zu machen, werden damals noch geteerte Alublätter verwendet, die auf Polystyrol-Paneele aufgeklebt werden. Wir sind die ersten, die eine stetige Kontrolle von Sauerstoff- und CO2-Gehalt anbieten, anfangs noch manuell. Für die Kontrolle setzen wir damals noch auf die ORSAT-Technik.

1961
Isolcell wird exklusiver Vertriebspartner für den ersten Kohlendioxid-Adsorber mit Diethanolamin, den das britische Unternehmen Hall Thermotank baut. Schon zwei Jahre später stellt Isolcell den Adsorber als Lizenzunternehmen selbst her und erobert damit den Markt in ganz Europa. 1963 entwickeln wir zudem erste CO2-Adsorber, die mit einer Kaliumcarbonat-Lösung arbeiten.

1963
Gemeinsam mit dem Schweizer Unternehmen Sulzer entwickeln wir den ersten Aktivkohle-CO2-Adsorber, der die gesamte Technik in diesem Bereich revolutioniert. Noch heute funktionieren moderne Scrubber nach dem damals entwickelten Prinzip.

1965
Gemeinsam mit dem Schweizer Unternehmen Sulzer entwickeln wir den ersten Aktivkohle-CO2-Adsorber, der die gesamte Technik in diesem Bereich revolutioniert. Noch heute funktionieren moderne Scrubber nach dem damals entwickelten Prinzip.

1969
Isolcell entwickelt DEOXO, einen Verbrennungs-Katalysator, mit dessen Hilfe der Sauerstoffgehalt in den Kühlzellen der Obstlager entscheidend verringert werden kann.

1970
Wir verfeinern unsere Katalysatortechnik Schritt für Schritt, erhöhen dadurch deren Effizienz und entwickeln ein Propan-Verbrennungssystem, das wir unter dem Namen ISOGEN auf den Markt bringen. Zudem sind wir die ersten auf dem italienischen Markt, die vorgefertigte Metall-Polyurethan-Paneele für die Konstruktion von CA-Zellen verwenden. Zugleich wird das von uns entwickelte Isolcoat auf den Markt gebracht, ein höchst elastisches und flexibles Acrylharz, das heute noch als Standard bei der Gasabdichtung von Kühlzellen gilt.

1972
Isolcell entwickelt die ersten paramagnetischen und Ultraschall-Messgeräte für den Sauerstoff- und Kohlendioxid-Gehalt und bringt erstmals in Europa automatisierte CA-Anlagen auf den Markt, die elektromechanisch programmiert werden können. Das Unternehmen übersiedelt darüber hinaus nach Leifers – in den auch heute noch aktuellen Firmensitz.

1978
Wir sind die ersten in Europa, die auf die Idee kommen, Lebensmittel mit Hilfe niedriger Sauerstoff-Niveaus schadstofffrei zu machen. So müssen keine chemischen Mittel mehr eingesetzt werden, weshalb diese Methode auch heute noch Standard ist – zumindest dann, wenn die ökologische Messlatte hoch liegt.

1980
ISOLCELL stellt den ersten Verbrennungs-Generator vor. Dieser ist mit einem Katalysator, welcher die Ablagerungen aus dem Brennraum des Generators entfernt, ausgerüstet. Somit ist der ISOGEN Generator erstmalig in der Lage Kohlenstoffdioxidfreien Stickstoff zu produzieren. Diese evolutionäre Besonderheit ist von nun an fester Bestandteil aller Generatoren. Dank der Wertschätzung unserer Kunden wird diese Maschine bis ende der 90er Jahre unverändert produziert.

1982
In den USA wird eine neue Technik, basierend auf dem Prinzip der molekularen Trennung der Luft, entdeckt. ISOLCELL sind die ersten, die diese revolutionierende Technik nach Europa holen und stellen kurz darauf den ersten Stickstoff Generator vor, in welchem die Trennung von Stickstoff aus der Luft durch molekulare Filterung über Hohlfasern stattfindet. Im gleichen Jahr stellt ISOLCELL die ULO (ultra low oxygen) Methode für den Frucht Konservierungsmarkt vor. Durch diese neue Methode wird die Lagerfähigkeit von frischen Früchten verdreifacht. Mit der Einführung von Personal Computern ist es ISOLCELL, die als erste die Steuerung und Überwachung von Klimaanlagen voll
elektronisch ermöglichen. Erste Berichte über die Entstehung von Äthylen beim Alterungsprozess von Früchten und Gemüse veranlassen ISOLCELL ihre eigene Reihe von Chemowäschern (chemical
scrubbers) und katalytischen Äthylen Generatoren zu bauen.

1984
Für den Seetransport von frischen Früchten stellt ISOLCELL als erster die Technik zur kontrollierten Atmosphäre für die maritime Transportindustrie zur Verfügung. Im gleichen Jahr startet die Produktion für die erste Generation von CMS (Carbon Molecular Sieve

1990
Die PSA Technik stellt sich als ein außerordentlicher Erfolg für ISOLCELL dar und spornt uns an, diese Technik weiter zu verbessern. Die Anlagen werden modular und skalierbar. Unsere regenerativen Kohlendioxid Adsorber werden patentiert und die Regierung entscheidet sich die erste Fabrik zur Desinfektion von Tabak zu errichten bei der keine Chemikalien eingesetzt werden um Parasiten zu vernichten und man entscheidet sich für umweltfreundliche Stickstofferzeuger von ISOLCELL.

1994
Ein weiteres Patent wird gewährt. ISOLCELL stellt den ersten Stickstofferzeuger mit VSA (Vacuum Swing Adsorbtion) Technik vor, dieser wird mit Niederdruck betrieben und hat extrem niedrige Energieverbrauchswerte.

1998
Ein neuer Sauerstoff Adsorber, „ADOX“ wird entwickelt und patentiert. ADOX ist das evolutionäre Produkt der VSA Technologie, ein System in seiner Energieeffizienz ungeschlagen bis heute. Wo auch immer, bei maximaler Energieeffizienz, der Sauerstoffgehalt der Luft abgesenkt werden muss, ADOX ist die erste Wahl.

2000
Unsere Systemreihe der Äthylen Adsober wird erweitert und wir entwickeln „DEOXYL L.E.“ (L.E.=Low Energy), mit diesem System erreichen wir höchste Energieeffizienz und reduzieren den Wärmeausstoß in den Fruchtlägern.

2001

Für das Archäologiemuseum in Bozen, bekannt durch „Ötzi, dem Mann aus dem Eis“, entwickelt ISOLCELL ein Konzept zum „Schutz von historischen und kunstgegenständlichen Entdeckungen“ und der erste Ausstellungsraum mit konservierender und brandvermeidender Schutzatmosphäre entsteht. Neben der Kontrolle von Temperatur, relativer Luftfeuchtigkeit und verbliebenem Sauerstoff wird der Anteil von Staub und bakterieller Belastung erheblich reduziert.

2003

Im Fachgebiet der Fruchtkonservierung entwickelt und patentiert ISOLCELL das Konzept „DCA“ (Dynamic Controlled Atmosphere), mit welchem fluoreszierende Emissionen, das sind spontane Lichtemissionen die bei der Absorption von Licht auftreten, bewertet werden können. Die Kanadische
Regierung wählt ISOLCELL als weltweit exklusivem Partner und Lieferanten. Für die Entfernung von CO2 aus der Atmosphäre der Intelligente Scrubber, IS wird entwickelt und patentiert. Mit IS wird die Leistung des “Chemowäschers“ erhöht und bis dahin undenkbar niedrige Sauerstoffkonzentrationen
innerhalb des DCA Lagers wurden möglich. ISOLCELL´s Industrie Division ist geboren. Weitere Aktivkohle Scrubbers entstehen.

2005
With the establishment of the “Fire Prevention Division” a new area of application has been entered. The N2 Firefighter® system, a modular range of nitrogen generators, provides the most efficient oxygen depletion method for protecting the environment, people and property from fire.

2009

ISOLCELL gründet die „Brandvermeidungs-Division“. Mit dem „N2 Firefighter®“ System wird ein neuer Markt erschlossen. Die Reihe von modularen Stickstofferzeugern bieten höchste Effizienz bei der Sauerstoffreduzierungs-Methode zum Schutz der Umwelt, Gebäuden und Menschen vor Feuer.

2012

ISOLCELL gelingt ein weiterer Clou und revolutioniert den Frucht Konservierungsmarkt mit der Einführung von ECO, ein höchst effizienter Kohlendioxid Adsorber. Im Vergleich zu früheren Generationen von CO2 Adsorbern liegt der Energieverbrauch gerade mal bei 50%, wegweisende
Maßstäbe für den Markt sind definiert. Zeitgleich erhalten wir ein weiteres Patent, mit der „Staggert Counters Operation Method“, dem gestaffelten Zähler Betriebsverfahren, ist es uns möglich einzelne
Segmente bei PSA Anlagen gezielt an- und abzuschalten und erreichen dadurch einen stark verbesserten N2 Fluss.

2013

ISOLCELL ersetzt Druckluft durch Stickstoff bei neu entwickeltem Lackiersystem und reduziert Lackierkosten um bis zu 40%. Neben erheblichen Einsparungen beim Lack selber wird die Oberfläche wesentlichverbessert, der Orangenhaut Effekt wird eliminiert.

2015

Wir stellen DAN2TE (Dynamic Atmosphere Nitrogen Treatment Equipment), für die Desinfektion und Konservierung von historischen Kunstschätzen, vor.

2016

Einführung einer neuen verbesserten ADOX® N2 ORS-Linie: Multibanking, modular und programmierbar, speziell entwickelt für Brandschutzzwecke.

2018

Isolcell führt neue Technologien ein, die ausschließlich in Übereinstimmung mit der VdS-Richtlinie für Sauerstoffreduzierungs-Brandschutzsysteme entwickelt und eingesetzt werden. Bei dieser Gelegenheit präsentierten wir die neue Marke: N2 Oxygen Reduction System®.

2019
Affiniamo i macchinari ADOX®, sviluppando una carenatura insonorizzata che porta ad un significativo abbattimento del rumore da 90 a < 64 dB(A) (certificato ISO 3744:2010)

2020
Der TÜV zertifiziert unsere Sauerstoffsensoren, Steuerzentrale, ADOX®-Maschinen, Verteilerventile und E/A-Module mit einem Sicherheitslevel
SIL-3 IEC 61508.

Isolcell Company

Internationale Märkte

Den Titel „Weltmarktführer“ verdient man sich nicht, indem man nur seinen eigenen Acker bestellt. Deshalb hat sich die Isolcell AG früh auf die internationalen Märkte konzentriert und ist über die Jahre zu einem globalen Player geworden.

Nach wie vor produziert die Isolcell AG am Firmensitz in Leifers (Südtirol, Italien), über ein Netz ausgewählter Verteiler sichert sich das Unternehmen allerdings eine kapillare Präsenz in der ganzen Welt – und den Kunden einen schnellen, effizienten und qualitativ hochstehenden Service. Übrigens auch auf dem chinesischen Markt, in dem das Leiferer Unternehmen mit einem lokalen Partner die Isolcell China mit Sitz in Yantai gegründet hat.

Divisions:

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